Wie Fallen

Wer wei?, wie es ist, sich im Sein zu verlieren,
versuchen, zu lernen und nichts zu kapieren
versuchen zu schlafen und dabei versagen
und im Wachen der M?digkeit Nebel ertragen
Man probiert, dies anderen zu erkl?ren
doch alles umsonst. es ist, als w?ren
sie selber schon dort, wo selbst die Hoffnung stirbt
Wo der Kummer noch w?chst, uns das Leben verdirbt.
es ist, als w?re der Himmel blutrot
und du k?nntest's auch sehen, doch deine Freude - wie tot
Als w?re Luft fl?ssig und Wasser w?r trocken
Und du weinst, denn selbst im Vergessen frohlocken
die Geister, die das Leben zum Albtraum dir machen,
die schreien, wenn du d?st und dich fr?hlich auslachen
wenn du vor Verzweiflung hysterisch wirst
und erschrickst, wenn durch deinen Schrei
dein eigener Nebel zerbirst.

15.2.06 00:09

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